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Gruppen im Aufbau

Zu unseren Basisaufgaben zählt, Hilfesuchende, Interessierte und Betroffene bei der Gründung von Selbsthilfegruppen zu begleiten. Wir übernehmen bei Bedarf und Interesse die Moderation in der Gründungsphase von Selbsthilfegruppen und geben den GruppensprecherInnen Moderationstechniken und Gruppenregeln an die Hand und gestalten die Öffentlichkeitsarbeit.

Hier finden Sie die zuletzt gegründeten Selbsthilfegruppen.

Die folgenden Selbsthilfegruppen befinden sich im Aufbau oder suchen nach weiteren Interessierten.
Bei Interesse an einer Teilnahme oder bei Fragen zu den einzelnen Gruppengründungen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die WeKISS.

WeKISS | Der Paritätische
Tel.: 02663-25 40
E-Mail: info@wekiss.de

Im Landkreis Altenkirchen befindet sich eine neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit ME/CFS (Fatigue - Chronisches Erschöpfungssyndrom) sowie deren Angehörige im Aufbau. Die Gruppe soll einen geschützten Rahmen bieten, in dem Erfahrungen geteilt, Informationen weitergegeben und der oft belastende Alltag mit der Erkrankung gemeinsam reflektiert werden kann.

Initiatoren sind eine Betroffene und ein Angehöriger, der die Perspektive von Familienmitgliedern einbringt. Gemeinsam möchten sie ein niedrigschwelliges Angebot schaffen, das Rücksicht auf unterschiedliche Belastungsgrenzen nimmt und sowohl persönliche Treffen, als auch bei Bedarf digitale Austauschmöglichkeiten vorsieht. 

Die neue Selbsthilfegruppe versteht sich als Ergänzung zu ärztlicher und therapeutischer Behandlung, ersetzt diese jedoch nicht. Vielmehr soll sie helfen, mit den vielfältigen Herausforderungen von ME/CFS besser umzugehen, Isolation zu verringern und praktische Tipps für den Alltag zu sammeln. Willkommen sind Menschen in unterschiedlichen Krankheitsphasen, ebenso wie Angehörige, die sich über ihre Sorgen, Fragen und Belastungen austauschen möchten.

Geplant sind regelmäßige Treffen in ruhiger Atmosphäre, bei denen ausreichend Pausen und Rückzugsmöglichkeiten berücksichtigt werden. Die Initiatoren freuen sich über alle Interessierten, die den Aufbau der Gruppe mitgestalten möchten und gemeinsam zu einem stärkenden Netzwerk in der Region beitragen wollen.

Die Teilnahme an den Gruppentreffen ist freiwillig, vertraulich und kostenlos.

Interessierte können sich bei der Selbsthilfekontaktstelle WeKISS | Der Paritätische in Westerburg unter info@wekiss.de, Tel-Nr.: 02663-2540 (Sprechzeiten montags 14-18 Uhr, dienstags 9-12 Uhr mittwochs und donnerstags 9-14 Uhr) melden.

Selbsthilfegruppe Mit den Augen eines Kindes

Gründungstreffen: Dienstag, 14.07.2026, 17:00 - 18:30 Uhr

Wo: Kath. Familienbildungsstätte Koblenz e.V., Thielenstr. 13, 56073 Koblenz
 

In Koblenz gründet eine Betroffene eine Selbsthilfegruppe, die sich an psychisch- und suchterkrankte Mütter, die nicht mit ihren Kindern zusammenleben.

Wenn Mütter aufgrund einer psychischen Erkrankung oder Suchterkrankung nicht mit ihrem Kind oder ihren Kindern zusammenleben, kann der Austausch mit anderen Betroffenen eine wertvolle Unterstützung sein.

Die Gruppe bietet Raum, um:

• offen über die eigene Situation zu sprechen
• Erfahrungen mit anderen Müttern zu teilen
• Verständnis und Unterstützung zu erfahren
• neue Wege für den Alltag zu entwickeln

Im Mittelpunkt stehen gegenseitiges Zuhören, ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe und die Möglichkeit, Schritt für Schritt wieder mehr Verbindung zu sich selbst zu finden.

Die Teilnahme ist freiwillig, vertraulich und kostenfrei.

Kontakt: 0177 - 30 80 978
mitdenaugeneineskindes@gmail.com

 

Weitere Infos bei der WeKISS: 02663 - 2540, info@wekiss.de

Telefonische Sprechzeiten
Montag 14:00 - 18:00 Uhr
Dienstag 09:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch 09:00 - 14:00 Uhr
Donnerstag 09:00 - 14:00 Uhr

Für manche Menschen ist eine christliche Erziehung mit belastenden Erfahrungen verbunden, die bis ins Erwachsenenalter nachwirken. Dazu zählen auch prägende Aussagen wie „Gott sieht alles“ oder „Du wirst bestraft, wenn du nicht gehorchst“, die Ängste, Schuldgefühle und ein geringes Selbstwertgefühl fördern können.
In Westerburg gründet sich am Mittwoch, 22.07.2026 um 19:00 Uhr (Pari-Treff 1. OG, Marktplatz 6, Westerburg) auf Initiative eines Betroffenen eine Selbsthilfegruppe für Menschen, die im christlichen Kontext religiösen Druck erlebt haben. Ziel ist ein geschützter Raum für Austausch, Reflexion und gegenseitige Unterstützung.


Im Mittelpunkt stehen dabei:

  • offener Austausch ohne Bewertung
  • Verstehen der eigenen Prägung
  • Loslassen belastender Glaubenssätze
  • Stärkung von Selbstvertrauen und innerer Freiheit
  • gemeinsames Finden neuer, eigener Werte

Die Gruppe richtet sich an Erwachsene – unabhängig davon, ob sie heute noch religiös sind oder nicht. Die Teilnahme an Selbsthilfegruppen ist immer kostenfrei, freiwillig und vertraulich.


Geplant sind Treffen alle zwei Monate, mittwochs um 19:00 Uhr in Westerburg.


Interessierte können gerne zum Gründungstreffen hinzukommen ❤.

Weitere Informationen:
WeKISS | Der Paritätische, Tel. 02663 – 2540 oder Mail: info@wekiss.de.

Die Grenzen zwischen beruflicher Notwendigkeit, Freizeitgestaltung und Abhängigkeit verschwimmen in unserer modernen, digitalisierten Welt zunehmend. Wenn der Drang, online zu sein, die Kontrolle über das alltägliche Leben übernimmt, leiden häufig Familie, Beruf und die eigene Gesundheit darunter. Um Menschen in dieser Situation eine verlässliche Anlaufstelle zu bieten, befindet sich aktuell eine neue Selbsthilfegruppe zum Thema „Digitale Medienabhängigkeit“ im Aufbau. Der zentrale Treffpunkt wird in Koblenz liegen.

Das Angebot richtet sich ausdrücklich sowohl an Betroffene als auch an deren Angehörige aus dem Großraum Koblenz. 

Zeigen sich bei Offline-Zeiten deutliche Entzugssymptome? Entwickelt sich eine Toleranz, sodass immer mehr Bildschirmzeit benötigt wird? Häufig fühlen sich nicht nur Betroffene, sondern auch Angehörige machtlos, leiden unter der zunehmenden sozialen Isolation der Betroffenen oder bemerken, wie sich der gesamte Familienalltag nur noch um das Medienverhalten dreht.

In einem geschützten, absolut vertraulichen und wertfreien Rahmen bietet die neue Selbsthilfegruppe:

  • Einen verständnisvollen Austausch: Gespräche auf Augenhöhe ohne Verurteilung
  • Die Entwicklung gemeinsamer Bewältigungsstrategien für den Alltag
  • Unterstützung bei Ambivalenz: Begleitung bei der Überwindung von inneren Konflikten und dem Wunsch nach Veränderung

Die Treffen werden an einem zentralen, gut mit dem ÖPNV erreichbaren Ort in Koblenz stattfinden. Die Anmeldung und Erstkontaktaufnahme erfolgt über die Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) in Westerburg.

Die Teilnahme an der Gruppe wird kostenfrei, vertraulich und freiwillig. 

Für weitere Informationen können sich interessierte Betroffene und Angehörige völlig unverbindlich und vertraulich an die Kontaktstelle wenden.

Mail: info@wekiss.de; Tel.: 02 66 3 – 25 40 (Sprechzeiten der Kontaktstelle: Mo. 14:00–18:00 Uhr, Di. 09:00–12:00 Uhr, Mi. und Do. 09:00–14:00 Uhr)

Am 1. Juni 2026 gründet sich eine neue Selbsthilfegruppe für Frauen mit spät diagnostizierter ADHS. 

Die Gruppe richtet sich an Frauen, die ihre Diagnose erst im Erwachsenenalter erhalten haben und sich Austausch, gegenseitige Unterstützung und Orientierung im Alltag wünschen.

Die Teilnahme ist kostenlos, freiwillig und vertraulich.

Erstes Treffen:
01. Juni 2026, 18:00 Uhr, Evangelischen Kirchenscheune, Beunstr. 4, 56746 Kempenich

Regelmäßige Treffen:
jeden 1. und 3. Montag im Monat,
18:00–19:30 Uhr

Aus organisatorischen Gründen wird um vorherige Anmeldung gebeten.

Kontakt zur Gruppe:
shgADHSfrauenVulkaneifel@gmail.com 

Weitere Informationen:
WeKISS | Der Paritätische
Selbsthilfezentrum
Marktplatz 6
56457 Westerburg
Telefon: 02663-25 40

 

Sorgen, Ängste, Grübeln und Phasen der Isolation sind häufige Begleiter bei Morbus Parkinson. Um dem entgegenzuwirken, möchte eine Betroffene eine Selbsthilfegruppe für jüngere und jung gebliebene Menschen mit Parkinson in Montabaur, Ortsteil Horressen, gründen.

Ziel der Gruppe ist es, Zuversicht und Optimismus weiterzugeben. Mit Engagement, Disziplin, Akzeptanz und einer guten Portion Humor lässt sich dieser Lebensbegleiter besser annehmen.

In einem geschützten Raum können Erfahrungen ausgetauscht, Ängste angesprochen und gemeinsam wieder Freude, sowie Leichtigkeit im Alltag entdeckt werden.

Die Gruppe richtet sich an Betroffene und soll etwa 10 Personen umfassen und die Treffen finden alle vier Wochen mittwochs von 17:00 bis 19:00 Uhr statt. Ein Besuch der Gruppe ist vertraulich, kostenfrei und freiwillig. 

Das Gründungstreffen findet am 29.04.2026 im Pfarrheim in Montabaur-Horressen (Buchenstraße) statt. Eine vorherige Anmeldung ist erfreulich, aber nicht erforderlich. 

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Selbsthilfekontaktstelle WeKISS | Der PARITÄTISCHE unter Telefon: 02663-2540 oder Mail: info@wekiss.de.

 

Am Donnerstag, den 28. Mai 2026, findet um 19:00 Uhr das Gründungstreffen der neuen Selbsthilfegruppe „DOPA-tion“ für adoptierte Erwachsene statt. Veranstaltungsort ist das Mehrgenerationenhaus der katholischen Familienbildungsstätte in Koblenz.

Mit „DOPA-tion“ entsteht ein neues Angebot für Menschen aus Koblenz und Umgebung, die sich gegenseitig unterstützen, austauschen und vernetzen möchten. Die Initiator:innen zeigen sich sehr glücklich darüber, diese Möglichkeit schaffen zu können und gemeinsam über Herausforderungen, persönliche Stärken und Erfahrungen zu sprechen. 

Die ersten Treffen dienen vor allem dem gegenseitigen Kennenlernen in lockerer Atmosphäre. Darüber hinaus sollen gemeinsam Rahmen erarbeitet und entwickelt werden, die den zukünftigen Umgang innerhalb der Gruppe unterstützt und Orientierung bietet.

Der Besuch der Gruppe ist vertraulich, freiwillig und kostenfrei. 

Interessierte aus Koblenz und der Region sind herzlich eingeladen, am Gründungstreffen teilzunehmen und die Gruppe von Beginn an mitzugestalten.

Weitere Informationen können bei der Selbsthilfekontaktstelle WeKISS | Der Paritätische unter den folgenden Daten erfragt werden. 

Tel.: 02663 – 2540

Mail: info@wekiss.de

Sprechzeiten: Mo. 14:00-18:00; Di, 09:00-12:00; Mi. und Do. 09:00-14:00

Im Westerwald wird eine Selbsthilfegruppe für alleinerziehende Mütter gegründet. Sie richtet sich an Frauen, die im Alltag stark gefordert sind und sich Austausch sowie Unterstützung wünschen.

Alleinerziehende Mütter tragen meist allein die Verantwortung für Kinder, Haushalt, organisatorische Aufgaben und ihre berufliche Tätigkeit. Diese Mehrfachbelastung kann fordernd sein und an die eigenen Grenzen führen.

Die Gruppe bietet einen geschützten Rahmen, um Erfahrungen zu teilen und offen über Herausforderungen zu sprechen.

Das Gründungstreffen findet am 15. Mai um 10:00 Uhr im Gruppenraum PARI=Treff der Selbsthilfekontaktstelle WeKISS statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, erleichtert jedoch die Organisation. Die Teilnahme ist freiwillig, vertraulich und kostenfrei.

Kontakt:
WeKISS | Der Paritätische
Selbsthilfezentrum, Marktplatz 6, 56457 Westerburg
Tel.: 02663-25 40
E-Mail: info@wekiss.de

Die Geburt eines Kindes gilt als einer der schönsten Momente im Leben. Doch nicht jede Mutter erlebt diese Zeit ausschließlich positiv. Neben Freude und Glück können auch Ängste, Überforderung, Selbstzweifel oder psychische Belastungen auftreten. Manche Frauen empfinden ihre Geburt sogar als traumatisch oder nachhaltig belastend. Darüber wird jedoch häufig nur wenig gesprochen.

Um betroffenen Müttern einen geschützten Raum für Austausch und gegenseitige Unterstützung zu bieten, hat sich am 18.05.2026 in Hachenburg die Selbsthilfegruppe „MamaReset“ gegründet.

Die Gruppe richtet sich an Mütter, die schwierige oder traumatische Geburtserfahrungen gemacht haben – unabhängig davon, wie lange die Entbindung zurückliegt. Ziel ist es, Betroffenen die Möglichkeit zu geben, sich in vertrauensvoller Atmosphäre mit anderen Müttern auszutauschen, Verständnis zu erfahren und gemeinsam neue Wege im Umgang mit den eigenen Erfahrungen zu entwickeln.

Im Mittelpunkt der Selbsthilfegruppe stehen:

  • offener und wertfreier Austausch mit anderen betroffenen Müttern
  • Gegenseitige Unterstützung und Verständnis
  • Stärkung der eigenen Ressourcen
  • Entlastung im Alltag durch gemeinsame Gespräche

Die Treffen werden nicht therapeutisch geleitet, sondern leben vom offenen Austausch innerhalb der Gemeinschaft. Viele Betroffene erleben es als entlastend zu erkennen, mit ihren Gefühlen und Erfahrungen nicht allein zu sein.

Die Gruppe trifft sich alle 14 Tage montags von 17:00-19:00 Uhr.

Die Teilnahme ist kostenlos, freiwillig und erfolgt in einem vertraulichen Rahmen.

Das nächste Treffen findet am Montag, 01.06.2026 um 17:00 Uhr statt. Ort: Saynstr. 18 (Betreuungsverein Westerwald e.V.), 57627 Hachenburg.

Interessierte und betroffene Mütter sind herzlich eingeladen, an der Gruppe teilzunehmen.

Sollten sich Fragen ergeben oder weitere Informationen benötigt werden, können diese gerne an mamareset@hotmail.com gestellt werden. Oder an die Selbsthilfekontaktstelle WeKISS Tel.: 02663-2540, Mail: info@wekiss.de .

Die Selbsthilfekontaktstelle WeKISS vermittelt den Kontakt für eine Person mit Messie-Syndrom, die einen regelmäßigen telefonischen Austausch mit anderen Betroffenen sucht.

Das Messie-Syndrom ist durch anhaltende Schwierigkeiten in der Alltagsorganisation und im Umgang mit Gegenständen gekennzeichnet. Betroffene wirken nach außen häufig unauffällig und nicht zwingend chaotisch, erleben im Alltag jedoch oft innere Überforderung, Unsicherheit und Probleme beim Treffen von Entscheidungen oder dem Setzen von Prioritäten. Dies kann zu Scham, Selbstzweifeln, Erschöpfung und sozialem Rückzug führen.

Ziel des Austauschs sind vertrauliche telefonische Gespräche, in denen Erfahrungen geteilt und gegenseitige Unterstützung ermöglicht werden.

Die Teilnahme an den Gesprächen ist freiwillig, vertraulich und kostenfrei.

Interessierte Betroffene können sich vertraulich an die Selbsthilfekontaktstelle WeKISS wenden.

Kontakt:
WeKISS | Der Paritätische
Selbsthilfezentrum
Marktplatz 6
56457 Westerburg
Tel.: 02663-25 40 (Sprechzeiten: Mo 14–18 Uhr, Di 9–12 Uhr, Mi + Do 9–14 Uhr)
info@wekiss.de

Oft reagieren Menschen auf unterschiedliche Weise auf blinde oder sehbehinderte Menschen.

Die Probleme und die damit verbundenen Erfahrungen von Betroffenen: Einsamkeit, Verzweiflung, Wut, das Gefühl nicht verstanden zu werden. Auch Gefahren in der Wohnung und in der Öffentlichkeit stellen oft eine große Herausforderung im Alltag dar. „Das Nachschauen und das Unverständnis der Menschen, die sich nicht damit auseinandersetzen, wie es uns als Sehbehinderten und Blinden geht, ist unangenehm.“, so die Gruppengründerin. Gemeinsam in der Gruppe mit Gleichbetroffenen möchte man sich über all diese Themen und noch mehr austauschen. Bei den Gruppentreffen kommen sowohl Betroffene als auch Angehörige miteinander ins Gespräch und tauschen sich darüber aus wie man schwierige Situationen bewältigen kann. 

Der Besuch der Selbsthilfegruppe ist vertraulich, kostenlos und freiwillig.

Das Gründungstreffen findet am Dienstag, den 07.04.2026 von 14:00 bis 17:00 Uhr mit Begleitpersonen in den Räumlichkeiten des Mehrgenerationenhauses, Wilhelmstr. 10, 57610 Altenkirchen statt. Danach finden die Treffen immer jeden 1. Dienstag im Monat statt.

Jede und jeder ist herzliche willkommen an dem Treffen teilzunehmen.

Um Anmeldung wird gebeten.

 

Kontakt und weitere Informationen:

Selbsthilfekontaktstelle WeKISS | Der Paritätische, Tel.: 02663-25 40 oder Mail: info@wekiss.de

Wandern braucht man nicht zu lernen. Länge des Weges, das eigene Tempo, notwendige Pausen kann jede und jeder entsprechend der eigenen Leistungsfähigkeit selbst festlegen. Das Wandern in einer Gruppe ermöglicht Gespräche, ohne dazu verpflichtet zu sein; ein geselliger Abschluss einer Wanderung kann das Gemeinschaftsgefühl in einem Kreis, der nicht nur über die eigene Erkrankung sprechen muss und sogar fröhlich sein darf, fördern.

Die Teilnahme an den Gruppen ist freiwillig, kostenfrei und vertraulich und beruht auf eigener Betroffenheit.

Das 1. Treffen findet in der WeKISS, Pari-Treff, Marktplatz 6, Westerburg statt.

15.04.2026

17:00 bis 19:00 Uhr

Anschließend 4-wöchentliche Treffen nach Absprache.

 

Bei Interesse können Sie sich bei der WeKISS, Tel. 02663-2540, info@wekiss.de informieren.

Am 21.04.2026 findet erstmals der bundesweite „Tag der Amputierten“ statt.

Anlässlich dazu wird in Koblenz eine neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit Arm- und Beinamputationen gegründet. Das erste Treffen findet am 21.04.2026 um 19 Uhr in der Stegemannstraße 31, 56068 Koblenz statt. Die Gruppe wird eigenständig festlegen in welchem Rhythmus man sich trifft.

Die Selbsthilfegruppe richtet sich an Betroffene, kürzlich amputierte Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige. Auch Menschen, denen eine Amputation bevorsteht und die den Austausch suchen sind in der Selbsthilfegruppe willkommen. Ziel ist es, einen geschützten Raum für Austausch, Fragen, gegenseitige Unterstützung und praktische Alltagstipps zu schaffen. Themen wie Schmerzbewältigung, Prothesenversorgung, sozialrechtliche Fragen oder psychische Belastungen sollen offen besprochen werden.

Initiator der Gruppe ist Ronny Schöniger, selbst seit 2007 unterschenkelamputiert. Vor kurzem hat er seine Ausbildung zum Peer beim BMAB (Bundesverband für Menschen mit Arm- und Beinamputationen e.V.) abgeschlossen. Dadurch kann er Betroffene im Krankenhaus und darüber hinaus mit seinen persönlichen Erfahrungen unterstützen und begleiten.

Interessierte sind herzlich zur Gründung am 21. April eingeladen. Der Besuch der Selbsthilfegruppe ist freiwillig, kostenfrei und vertraulich.

Eine Anmeldung ist erfreulich, aber nicht erforderlich. Gerne können Sie im Vorfeld Kontakt aufnehmen: Ronny Schöniger, handundfuss.koblenz@web.de Tel.: 0151/176 090 76.

Weitere Informationen gibt es bei der Selbsthilfekontaktstelle WeKISS Tel.: 02663/25 40, Mail: info@wekiss.de.

Telefonische Sprechzeiten

Montag 14:00 - 18:00 Uhr
Dienstag 09:00 - 12:00 Uhr
Mittwoch 09:00 - 14:00 Uhr
Donnerstag 09:00 - 14:00 Uhr

Kontakt

WeKISS | Der Paritätische
Selbsthilfezentrum

Marktplatz 6
56457 Westerburg

Tel.: 02663-25 40
Fax: 02663-2667
E-Mail: info@wekiss.de